Hauptinhalt

Pressestimmen zum Faksimile Verlag

Buchkunst: Pfingsten in mittelalterlichen Bildern

An Pfingsten empfingen die Apostel den Heiligen Geist und wurden in die Welt ausgesandt, um den Menschen in allen Sprachen die Botschaft Jesu zu verkünden. In der Buchmalerei des Mittelalters ist das Geschehen ein prominentes Thema. Faksimiles bieten die Möglichkeit, zu Hause in den kostbaren Büchern zu blättern.

Am Pfingsttag empfingen die Apostel in Jerusalem den Heiligen Geist und die wundersame Gabe, in fremden Sprachen, die sie gar nicht gelernt hatten, über Jesus und sein Wirken zu sprechen.

...weiterlesen

weltkunst.de, 28.05.2020

 

Da wiehert der Himmelsschimmel

Virtuelles Pergament: Gerade uralte Handschriften können mit moderner Technik so lebendig präsentiert werden, dass sie Alt und Jung gleichermaßen in ihren Bann schlagen. Wer hätte sich dieser Tage nicht bei dem Gedanken erwischt, die erzwungene Isolation ähnele in mancherlei Weise dem Leben eines Karthäusermönchs oder einer Nonne in der Klosterzelle? Wie diese in ihren Skriptorien, den Schreibstuben alter Klöster, in meditativer Konzentration Buchstabe für Buchstabe eine zu kopierende Bibel abschrieben und mit aufwendigsten Illuminationen und Initialen versahen, was oft ein Jahr und länger in Anspruch nahm, so entschleunigen wir derzeit in der Stube daheim, sind vom gewohnten sozialen Umfeld mindestens räumlich entkoppelt.

...weiterlesen

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.04.2020

 

Auf der Viander Hofburg findet bis zum 18. Juli eine Ausstellung erlesener Faksimile-Editionen aus dem „Faksimile-Verlag“ statt.Auf der Viander Hofburg findet bis zum 18. Juli eine Ausstellung erlesener Faksimile-Editionen aus dem „Faksimile-Verlag“ statt.

Luxemburger Wort, 14.06.2010

Das Sakramentar Heinrichs II., reichlich geschmückt mit Miniaturen, Zierseiten und Initialen aus Gold und Silber und einer fein ziselierten Elfenbeinskulptur auf dem schweren Deckel, kostet so viel wie ein fabrikneuer Golf. Ein Bestseller wird das Meisterwerk des Münchner Faksimile Verlags kaum werden, aber die meisten Editionen des deutschen Marktführers […] sind längst vergriffen. […] Faksimiles der Vergangenheit haben offenbar Zukunft. Sie helfen, das abendländische Erbe zu bewahren, wissenschaftlich zu erschließen und verfügbar zu halten, so dass ein Original nur noch für Materialuntersuchungen in die Hand genommen werden muss. Was Lascaux II für die Höhlen-, ist das Faksimile für die Buchmalerei: Das Replikat schont und schützt das fragile Kulturdenkmal.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.12.2011

So ist die Faksimile-Edition des Sakramentars Heinrichs II nicht nur ein prachtvolles künstlerisches Werk, sondern bietet durch die wissenschaftliche Aufarbeitung hochinteressante Einblicke in die damaligen politischen Verhältnisse mit starken Parallelen zur medialen Bilderverwertung bis in die Gegenwart.

theartofculture.com. Oktober 2010

Der Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, Rolf Griebel, nannte das Sakramentar Heinrichs II. ein „herausragendes Kulturdenkmal von europäischem Rang“. Es sei notwendig, dessen „unwiederbringliche Materialität und Qualität für die nächste Generation zu sichern“. Die „exzellente Faksimile-Ausgabe mit ihrer originalen Anmutung“ wird nach Griebels Worten „allerhöchsten Ansprüchen gerecht“.

br-online.de, 02.11.2010

Die originalgetreue Nachbildung des Sakramentars habe große Vorteile, erläutert Handschriften-Experte Fabian. Untersuchungen am Original seien aus konservatorischen Gründen kaum möglich. „Im Faksimile kann man blättern, kann ins Detail gehen. Und man tut dem Original keinen Schaden“.

dpa, 02.11.2010

Der Bamberger Erzbischof hatte vorab bereits die Möglichkeit genutzt das Faksimile zu studieren und zeigte sich sehr angetan von der Qualität der Nachbildung.

eo-bamberg.de, 04.11.2010

Mit der wörtlichen Übersetzung aus dem Lateinischen (mache es ähnlich!) ist die Rolle des Faksimiles vor allem bei historisch bedeutenden Dokumenten nur höchst unzureichend beschrieben. Dies gilt erst recht für das nach jahrzehntelanger Vorarbeit in fünf Jahren entstandene Faksimile des Sakramentars Heinrichs II., denn der Münchner Faksimile Verlag präsentiert nun die originalgetreue Reproduktion einer der berühmtesten Kaiserhandschriften Deutschlands in der Bayerischen Staatsbibliothek.

Saale Zeitung, 06.11.2010

Der Faksimile-Verlag Luzern hat das Sakramentar in gewohnter hervorragender Weise faksimiliert.

Inforadio.de, 24.10.2011

Eine andere Form der Faksimilierung aber blüht weiterhin, wenn auch meist im Verborgenen: das originalgetreue Kopieren mittelalterlicher Handschriften. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit hat der Münchner Faksimile-Verlag nun eine Auswahl der bedeutendsten und schönsten Bibelseiten der Vatikanischen Bibliothek herausgegeben.

b5 aktuell, 21.11.2011

Aufwendiger geht’s nicht: Ein Münchner Verlag hat das legendäre Krönungsevangeliar des Heiligen Römischen Reiches faksimiliert […] Der Münchner Faksimile-Verlag aus der Bertelsmann-Gruppe hat sich auf diese hochwertigen Reproduktionen im Bereich mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Bilderhandschriften spezialisiert. Nimmt man die Anfänge in Luzern dazu, ist das Unternehmen fast vierzig Jahre im hochspezialisierten Geschäft, doch das Krönungsevangeliar toppt alles.

Münchner Abendzeitung, 29.12.2012

Zum ersten Mal ist jetzt im Wiener Museum Gelegenheit, neben dem Prunkdeckel auch das Evangeliar zu bewundern – in einer meisterlichen Kopie aus dem Münchner Faksimile Verlag, die bis ins kleinste Detail mit dem Original übereinstimmt.

art, April 2013

Der Münchner Faksimileverlag, spezialisiert auf kostbarste Editionen, hat jetzt eine der schönsten Handschriften der so genannten Karolingischen Renaissance als Faksimile-Edition präsentiert: Das berühmteste Buch des Mittelalters, das Krönungsevangeliar des Heiligen Römischen Reiches. […] Die vollständige originalgetreue Faksimile-Edition des Krönungsevangeliars kann zukünftig anstelle des Originals für Forschungszwecke herangezogen werden und ermöglicht so ein fast authentisches Erleben und vor allem die größtmögliche Schonung der fragilen Originalhandschrift – sie kann aber auch in einer limitierten Auflage von 333 handnummerierten Exemplare erworben werden.

Business Lounge, April/Mai 2013

Steht man davor, packt einen die Ehrfurcht, blättert man darin, ist die Aura Karls plötzlich zum Greifen nah: Die Stadt Aachen ist um ein Ausstellungsstück reicher. Der Münchner Faksimile Verlag hat der Stadt eine Kopie des Krönungsevangeliars Karls des Großen geschenkt.

Aachener Zeitung, 15.06.2013